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Bei der Facetten- bzw. periradikulären Infiltration wird ein Medikament direkt ans Wirbelgelenk bzw. an den sog. Spinalnerven am Ausgang aus dem Wirbelkanal gespritzt. Damit dies sicher gelingt, wird eine computertomographisch gestützte Durchleuchtung durchgeführt. Sie werden in Bauchlage gelagert, dann wird unter CT- Kontrolle die Injektionsstelle, -richtung und die Injektionstiefe bestimmt. Die Injektion erfolgt unter antiseptischen Bedingungen in lokaler Betäubung. Sehr selten können Mißempfindungen entlang des Spinalnerven auftreten, die innerhalb von ca. 3 - 6 Stunden wieder verschwinden. Eine Infektion ist theoretisch möglich, bisher aber bei uns noch nie beobachtet worden. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn es am nächsten Tag neue, bisher nicht gekannte Schmerzen geben sollte.
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